Umbau Badewanne zur Dusche: Kosten, Ablauf & Zuschuss

Zuletzt aktualisiert am 7. Januar 2026 von Patrick
Badewanne zur Dusche umbauen - © Altersgerecht Modernisieren

Wird der hohe Einstieg in Ihre Badewanne zunehmend zum Sicherheitsrisiko? Viele Senioren wünschen sich ein barrierefreies Bad, scheuen aber den Lärm, den Dreck und die hohen Kosten einer wochenlangen Komplettsanierung.

Hier ist die gute Nachricht: Der Umbau Badewanne zur Dusche ist die ideale Lösung für schnelle Sicherheit. Dank moderner Verfahren wird Ihre alte Wanne oft innerhalb von nur 2 bis 3 Tagen in eine geräumige, begehbare Dusche verwandelt – ganz ohne Fliesenschaden.

In diesem Ratgeber erfahren Sie nicht nur, wie der Ablauf funktioniert, sondern wir legen auch die Kosten transparent offen. Zudem zeigen wir Ihnen, wie Sie sich bis zu 4.180 Euro Zuschuss von der Pflegekasse sichern können, sodass der Umbau für Sie sogar kostenlos sein kann. Machen Sie Ihr Bad jetzt zukunftssicher!

Das Wichtigste zu Umbau Badewanne zur Dusche zusammengefasst

  • ⏱️ Dauer: Planen Sie für den sauberen Umbau (Teilsanierung) etwa 2 bis 3 Tage ein.
  • 💶 Kosten: Die Preise liegen meist zwischen 3.000 € und 5.500 €.
  • 🏥 Zuschuss (Pflegekasse): Mit Pflegegrad erhalten Sie ab sofort bis zu 4.180 € Förderung. Damit ist der Umbau oft sogar kostenlos!
  • 🏦 Finanzierung (KfW): Auch ohne Pflegegrad hilft der Staat – nutzen Sie den zinsgünstigen KfW-Kredit (bis 50.000 €) für den barrierefreien Umbau.
  • 🚿 Vorteile: Keine gefährliche Stufe mehr, weniger Wasserverbrauch und sofort mehr Platz im Bad.

Dauer beim Prinzip "Wanne raus, Dusche rein": Wie schnell geht es?

Hier können wir Sie beruhigen: Während eine Komplettsanierung des Badezimmers oft Wochen in Anspruch nimmt, ist der Umbau Badewanne zur Dusche (Teilsanierung) überraschend schnell erledigt.

In der Regel ist Ihr Bad schon nach 2 bis 3 Werktagen wieder voll nutzbar. Da oft mit passgenauen Systemen gearbeitet wird („Wanne raus, Dusche rein“), halten sich Lärm und Schmutz in Grenzen.

Der zeitliche Ablauf im Überblick:

  • Planung & Bestellung: ca. 3 bis 5 Wochen (In dieser Zeit können Sie Ihr Bad ganz normal weiternutzen!).

  • Der eigentliche Umbau: 2 bis 3 Tage bei Ihnen vor Ort.

Unser Partner findet den passenden Handwerker für den Umbau der Badewanne zur Dusche – schnell, unkompliziert und ganz nach Ihren Wünschen.

Ablauf Umbau Badewanne zur Dusche: Schritt für Schritt erklärt

Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, haben wir den typischen Ablauf beim Umbau Badewanne zur Dusche skizziert. Spezialisierte Fachbetriebe arbeiten hier meist extrem sauber und decken Laufwege ab.

  1. Entfernen der Badewanne: Der alte Wannenkorpus wird vorsichtig ausgebaut und fachgerecht entsorgt.
  2. Vorbereitung des Bodens: Anschließend wird der Untergrund für die neue, bodenebene Dusche vorbereitet und Leitungen werden angepasst.
  3. Installation der Duschwanne: Nun folgt der Einbau der neuen Duschwanne. Hier ist eine absolut dichte Montage entscheidend, um Wasserschäden zu vermeiden.
  4. Wandverkleidung (Statt Fliesen): Oft werden die Wände mit speziellen Paneelen oder rutschfesten Fliesen verkleidet. Das spart Zeit und sieht modern aus.
  5. Sicherheit & Montage: Zu guter Letzt werden Duschkabine und wichtige Hilfsmittel wie Haltegriffe montiert, um das Ein- und Aussteigen sicher zu machen.

Unser Tipp: Unser Partner findet den passenden Handwerker für den Umbau der Badewanne zur Dusche – schnell, unkompliziert und ganz nach Ihren Wünschen.

Wanne zur Dusche umbauen Kosten: Mit diesem Preis müssen Sie rechnen

Viele Interessenten fragen sich: Wie hoch sind die Kosten, um eine Badewanne durch eine Dusche zu ersetzen?

Machen wir es kurz: Für die professionelle Teilsanierung („Wanne raus, Dusche rein“) liegen die Preise in der Regel zwischen 3.000 Euro und 5.500 Euro.

Das ist deutlich günstiger als eine Komplettsanierung, die oft das Doppelte kostet.

Wovon hängen die Kosten für den Umbau der Badewanne im Detail ab?

  • Art der Duschabtrennung: Eine hochwertige Glas-Faltwand ist teurer als ein einfacher Spritzschutz, bietet aber mehr Komfort.
  • Sicherheits-Extras: Rutschfeste Beschichtungen, Haltegriffe oder ein fest installierter Duschsitz erhöhen den Preis leicht, steigern aber die Sicherheit enorm.
  • Zustand der Leitungen: Müssen Rohre verlegt werden, entsteht Mehraufwand.

Die wichtigste Rechnung für Sie: Da die Pflegekasse bei vorhandenem Pflegegrad ab sofort bis zu 4.180 Euro Zuschuss zahlt, ist der Umbau Badewanne zur Dusche in vielen Fällen für Sie komplett kostenlos oder mit nur einem minimalen Eigenanteil verbunden. Mehr dazu im nachfolgenden Kapitel.

Unser Tipp: Sollten Sie sich statt der schnellen Teilsanierung doch für einen kompletten Umbau des Raumes interessieren, finden Sie alle Infos in unserem Ratgeber „Barrierefreies Bad„. Für die schnelle Lösung „Wanne zur Dusche“ holen Sie sich am besten direkt hier ein Angebot.

Förderung & Zuschuss: So wird der Umbau bezahlbar

Wanne raus Dusche rein mit 4.180 € Zuschuss: So zahlt die Pflegekasse Ihren Umbau

Jetzt kommt die beste Nachricht: Da der Umbau Badewanne zur Dusche offiziell als „wohnumfeldverbessernde Maßnahme“ gilt, beteiligt sich die Pflegekasse massiv an den Kosten.

Sobald Sie oder ein Angehöriger im Haushalt über einen Pflegegrad (1 bis 5) verfügen, haben Sie Anspruch auf einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro.

  • Der Clou: Da die Teilsanierung oft nur ca. 4.000 bis 5.000 Euro kostet, ist der Umbau durch diesen Zuschuss in vielen Fällen für Sie nahezu kostenlos.
  • Voraussetzung: Der Umbau muss die häusliche Pflege erleichtern oder die Selbstständigkeit wiederherstellen. Der Austausch einer hohen Wanne gegen eine ebenerdige Dusche erfüllt genau dieses Kriterium.

Wichtig: Den Antrag bei der Pflegekasse müssen Sie stellen, bevor der Handwerker beginnt. Unsere Partner-Betriebe helfen Ihnen gerne beim Papierkram und den Formularen.

Zinsgünstiger Kredit für den Umbau - KfW-Programm 159

Das KfW-Programm 159 „Altersgerecht Umbauen“ ist ein staatliches Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Privatpersonen dabei unterstützt, ihr Zuhause barrierefrei und altersgerecht umzubauen. 

Die Kredithöhe beträgt dabei bis zu 50.000€ pro Wohneinheit. Das Interessante dabei ist, dass der Zins deutlich unterdurchschnittlich ist, wodurch Unmengen an Zinskosten eingespart werden.

Schauen Sie bitte direkt bei der Webseite der KfW vorbei, um den aktuellen Zins zu erfahren.

Finanzielle Förderung - KfW Förderung Barrierereduzierung – 455-B

Des Weiteren bietet die KfW auch eine Förderung für die Reduzierung von Barrieren im Badezimmer. Einzelmaßnahmen wie der Umbau von einer Wanne zur begehbaren Dusche werden mit bis zu 10% der Investitionskosten gefördert. Die maximale Fördersumme beträgt dabei jedoch 2.500€ pro Einzelmaßnahme.

Sowohl den zinsgünstigen als auch die Förderung der KfW können übrigens auch ohne Pflegegrad beantragt werden. Den Antragsprozess für die beiden Maßnahmen finden Sie in unserem Ratgeberartikel „Zuschuss Badsanierung ohne Pflegestufe„.

5 starke Gründe für "Dusche statt Badewanne": Warum sich der Wechsel lohnt

Vielleicht fragen Sie sich noch: Lohnt sich der Aufwand wirklich? Die Antwort ist in den meisten Fällen ein klares JA! Und das sage ich, obwohl ich selbst liebend gerne ein Vollbad nehme. Aber der Sicherheitsfaktor überwiegt ganz klar. Und dazu gibt es auch weitere Vorteile:

1. Sofortige Sicherheit (Sturzprophylaxe)

Der gefährliche Kletterakt über den hohen Wannenrand entfällt. Eine bodennahe, altersgerechte Dusche minimiert das Sturzrisiko massiv. Mit rutschfesten Böden und stabilen Haltegriffen fühlen Sie sich wieder sicher im eigenen Bad – auch ohne fremde Hilfe.

2. Mehr Platz & Bewegungsfreiheit

Badewannen sind sperrig. Durch den Umbau gewinnen Sie wertvolle Fläche zurück. Das Bad wirkt optisch größer, offener und bietet mehr Bewegungsradius – wichtig, falls später einmal ein Rollator oder Rollstuhl nötig sein sollte.

3. Leichtere Reinigung & Hygiene

Erinnern Sie sich an das mühsame Schrubben der Wanne? Einmal in die erhöhte Wanne rein und dann bücken. Das ist vorbei. Moderne Wandpaneele sind oft auch fugenlos und lassen sich kinderleicht abwischen. Dafür müssen Sie aber nicht mehr über einen erhöhten Wannenrand klettern.

4. Wasser- & Energieersparnis

Ein Vollbad verbraucht ca. 150 bis 180 Liter Wasser. Eine Dusche mit einer modernen Sparbrause benötigt dagegen nur etwa die Hälfte. Sie sparen also bei jedem Duschgang bares Geld – sowohl beim Wasser als auch bei den Heizkosten.

Der Detail-Check für Sparfüchse: Als echter „Sparfuchs“ wollte ich es genau wissen und habe nachgerechnet. Das Ergebnis: Sie sparen etwa 50% der Kosten im Vergleich zum Vollbad.

  • Der Vergleich: Während ein Vollbad 150–180 Liter benötigt, fließen bei einer normalen Dusche (10 Minuten) etwa 120–150 Liter. Nutzen Sie jedoch einen Sparduschkopf, halbiert sich der Verbrauch auf nur noch ca. 75 Liter pro Duschgang.
  • Die Heizkosten: Das Wasser muss erwärmt werden (Gas, Öl oder Strom). Ein Vollbad kostet hier schnell zwischen 1,10 € und 2,50 €. Mit der Spar-Dusche halbieren Sie auch diese Kosten.

Fazit: Das klingt nach kleinen Beträgen und ist ehrlicherweise auch weniger, als ich erwartet hatte. Dennoch „läppert“ sich das über die Zeit. Denn wie heißt es so schön: “Kleinvieh macht auch Mist”.

5. Wertsteigerung der Immobilie

Ein barrierefreies Bad ist heute ein enormer Wertfaktor. Wenn Sie eine altersgerechte Dusche einbauen lassen, investieren Sie nachhaltig in den Werterhalt Ihres Hauses oder Ihrer Eigentumswohnung.

Warum ist das so? Laut einer Studie der KfW fehlen in Deutschland bis zum Jahr 2035 etwa 2 Millionen altersgerechte Wohnungen. Das Angebot ist knapp, die Nachfrage riesig. Eine Immobilie, die bereits über eine ebenerdige, barrierefreie Dusche verfügt, ist am Markt deutlich begehrter und erzielt höhere Preise als eine Wohnung mit einer alten Badewanne.

Badewanne barrierefrei umbauen: Was sagt die DIN 18040-2?

Wer sein Bad zukunftssicher machen will, stößt schnell auf die DIN 18040-2. Diese Norm definiert in Deutschland, wann ein Bad offiziell als „barrierefrei“ gilt. Auch wenn bei einem Umbau im Bestand oft Kompromisse gemacht werden müssen, sollten Sie sich an diesen Richtlinien orientieren, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Hier sind die 3 wichtigsten Punkte für Ihren barrierefreien Umbau:

1. Die Bewegungsfläche (Platzbedarf)

Laut Norm sollte die Duschfläche 120 cm x 120 cm groß sein, damit sie auch mit einem Rollator genutzt werden kann. Für Rollstuhlfahrer sind sogar 150 cm x 150 cm vorgesehen.

Die Realität: Da viele alte Badewannen schmaler sind (oft 75 cm oder 80 cm), kann dieses Maß beim Austausch „Wanne gegen Dusche“ oft nicht ganz erreicht werden. Das ist aber kein Problem: Auch eine schwellenarme Dusche mit kleineren Maßen wird gefördert, solange sie die Barrieren deutlich reduziert.

2. Bodenebene und rutschfeste Oberflächen

Die Dusche muss bodeneben und damit schwellenlos gestaltet sein. Dadurch wird der Einstieg vereinfacht und Stolpern vermieden. Zusätzlich müssen die Fliesen oder die Duschwanne rutschhemmend sein. Das Wasser muss allerdings ablaufen können. Dafür darf eine Neigung von maximal 2% zur Entwässerung vorhanden sein.

Bodenebene Dusche - © Altersgerecht Modernisieren
Bodenebene Dusche - © Altersgerecht Modernisieren

3. Haltegriffe für zusätzliche Standfestigkeit

Für Haltegriffe im Duschbereich wird eine Montagehöhe von 85 cm über dem Fußboden empfohlen. Diese Höhe ermöglicht es Personen mit eingeschränkter Mobilität und auch Rollstuhlfahrern, die Griffe sicher zu erreichen und sich daran festzuhalten.

Neben den waagerechten Haltegriffen, die ein sicheres Einsteigen und Aufstehen aus der Dusche ermöglichen, sollten zusätzlich senkrechte Griffe installiert werden. Die senkrechten Griffe erleichtern das Festhalten beim Duschen und bieten weitere Orientierung und Stabilität für die Nutzer.

Beispiel eines Haltegriffs in einer barrierefreien Dusche - © Altersgerecht Modernisieren
Beispiel eines Haltegriffs in einer barrierefreien Dusche - © Altersgerecht Modernisieren

Vergleich: Teilsanierung oder Vollsanierung im Badezimmer?

Oft stehen Kunden vor der Frage: Reicht der einfache Austausch der Wanne, oder sollte ich das Bad komplett barrierefrei umbauen? Beide Wege führen zu mehr Barrierefreiheit – die Entscheidung hängt von Ihrem Budget und dem Zustand Ihres Badezimmers ab.

Hier der direkte Vergleich der beiden Maßnahmen:

Umbau Wanne zur Dusche Komplettsanierung
Fokus
Gezielter Austausch der Wanne gegen eine Dusche.
Ganzheitliche Modernisierung des Badezimmers
Dauer
2 bis 3 Tage
7 bis 14 Tage
Kosten
ca. 3.000 € – 5.500 €
ab 10.000 € (nach oben offen)
Lärm & Schmutz
Gering
Mittel bis Hoch (Je nach Umfang der Arbeiten)
Förderung
✅ Bis 4.180 € (Pflegekasse)
✅ Bis 4.180 € (Pflegekasse)
Ideal, wenn…
…der Rest des Bades noch gut erhalten ist oder das Budget begrenzt ist.
…Sie eine optisch und technisch perfekte Gesamtlösung für die Zukunft wünschen.

Unser Rat: Wenn der Rest des Badezimmers bereits altersgerecht und barrierefrei ist, ist der Umbau Badewanne zur Dusche die effizienteste Lösung. Wenn das jedoch nicht der Fall ist und beispielsweise noch Maßnahmen wie eine altersgerechte Toilette, ein unterfahrbares Waschbecken, eine gute Beleuchtung, neue Fliesen benötigt werden, dann empfehlen wir alles in einem Rutsch zu machen. Es ist langfristig deutlich günstiger, alles auf einmal zu machen, anstelle mehrerer Durchläufe. 

Unser Kooperationspartner hilft Ihnen dabei, passende Fachbetriebe für Ihre gewünschte Umbaumaßnahme zu finden – egal ob Umbau Badewanne zur Dusche oder Komplettsanierung.

Häufig gestellte Fragen zum Umbau von Badewanne zur Dusche (FAQ)

Die Kosten für eine professionelle Teilsanierung („Wanne raus, Dusche rein“) liegen meist zwischen 3.000 Euro und 5.500 Euro. Wenn ein Pflegegrad vorliegt, übernimmt die Pflegekasse davon bis zu 4.180 Euro, sodass der Eigenanteil oft sehr gering ist.

Im Gegensatz zu einer Komplettsanierung ist der Austausch der Wanne gegen eine Dusche meist in 2 bis 3 Werktagen erledigt. 

Ja, das ist oft möglich. Wenn Sie in einer Mietwohnung leben, dann schauen Sie bei unserem spezialisierten Artikel “Umbau Badewanne zur Dusche in der Mietwohnung” vorbei. Hier erfahren Sie alles zum Vorgehen, Anträge, und wer die Kosten trägt. 

Ein Umbau von Badewanne zur Dusche bietet zahlreiche Vorteile, darunter verbesserte Barrierefreiheit, mehr Komfort, Platzersparnis und eine Wertsteigerung der Immobilie.

Sie können einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro für den Umbau von einer Badewanne zur Dusche erhalten. Dieser Zuschuss wird von der Pflegekasse gewährt.

Bildquellen:

  • Badewanne zur Dusche umbauen (Titelbild) – Quelle: Altersgerecht Modernisieren
  • Bodenebene Dusche – Quelle: Altersgerecht Modernisieren
  • Beispiel eines Haltegriffs in einer barrierefreien Dusche – Quelle: Altersgerecht Modernisieren
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