
Das eigene Zuhause ist der Ort, an dem wir alt werden wollen. Doch wer jetzt zu voreilig den Handwerker beauftragt, verschenkt unter Umständen mehrere tausend Euro an staatlicher Förderung. Ab Frühjahr 2026 öffnet die KfW endlich wieder die Töpfe für den barrierefreien Umbau.
Die Nachfrage nach den beliebten Zuschüssen für den Abbau von Barrieren, wie beispielsweise im Badezimmer, ist riesig. Da der Bundeshaushalt 2026 steht, bereitet die KfW die technische Umsetzung der Anträge vor. Wichtig ist jedoch: Bleiben Sie aktuell noch geduldig.
Wer bereits Verträge mit Handwerkern unterschreibt, verliert den Anspruch auf diese Förderung komplett.
Die Einschätzung unseres Gründers Patrick Herr ist dabei eindeutig: „Die Förderung für den Barriereabbau der KfW ist fantastisch. Beim Umbau meiner Mutter konnten wir so eine Förderung von 1.729€ erreichen. Gerade ist jedoch das Problem, dass man sich gedulden muss. Wer zu früh den Umbau in die Wege leitet, verliert den Anspruch auf die Förderung. Deshalb warten Sie bis zum Frühjahr. Nutzen Sie aber jetzt schon mal die Zeit, um sich mehrere Angebote einzuholen und Preise in Ruhe zu vergleichen.”
Die Rückkehr der KfW-Zuschüsse ist ein wichtiges Signal für alle, die sicher und selbstbestimmt wohnen wollen. Wenn Sie sich vorab schon mal Angebot einholen möchten, dann empfehlen wir Ihnen unseren kostenlosen Partner Vergleichsservice über welchen Sie bis zu 3 Angebote bekommen können: https://altersgerecht-modernisieren.de/service/bad/
Patrick Herr ist Gründer von ‚Altersgerecht Modernisieren‘. Aus einer persönlichen Familiengeschichte heraus entstanden, unterstützt er heute Eigenheimbesitzer dabei, ihr Zuhause zukunftssicher zu gestalten. “Umbauen statt umziehen” lautet sein Motto. Sein Expertenwissen teilt er regelmäßig als Gastautor für renommierte Portale sowie in seinem Fachbuch „Zuhause für immer“.